Atemtherapie

Portrait

Portrait Marrakesh

Wohin auch die Füsse dich tragen
Wir stehen stets für dich Spalier
Die Feinde zu hetzen, zu jagen
Die Wölfe gehorchen nur dir
Du hast neue Kräfte gewonnen
Und siehst, was kein Mensch jemals sah
Im Rücken der Wölfe Kolonnen    
Das Ziel deiner Reise ist nah.

eine Strophe aus:        
Im Ursprung
der Schatten
von Samsas Traum   


Mona Gollwitzer
eidg. dipl. KomplementärTherapeutin


dipl. Atemtherapeutin n. Middendorf

Ausbildung am IAKPT in Atem- und Körperpsychotherapie
OdA zugelassene Supervisorin KT
akkreditiertes Vollmitglied Schweizerischer Verband für Körperpsychotherapie® ch-eabp

Mitglied NVS, Berufsverband für Naturheilkunde und Komplementärtherapie
dipl. Beckenbodentrainerin n. Amherd
traumasensibles Yoga TSY
Erwachsenenbildnerin SVEB1

Krankenkassen anerkannt für Atemtherapie
EMfit zertifiziert für Beckenbodentraining, Geburtsvorbereitung

Kassen zahlen im Rahmen einer Zusatzversicherung (Komplementär|Alternativ) oder im Rahmen der Prävention meistens ohne ärztliche Verordnung. Informieren Sie sich am besten direkt bei der Kasse und lassen Sie sich eine Kostengutsprache geben. Mit der Methode Atemtherapie werde ich in sämtlichen Registern geführt.

Beruflicher Werdegang

seit 2015       Teilzeitanstellung als Atem- & Körpertherapeutin in der Klinik Schützen, Rheinfelden
seit 2003 selbständig als Therapeutin tätig
2006-2007 Sachbearbeiterin Stiftung Kinderspitex Schweiz
2002-2004   Jugendraumleiterin und Behindertenbetreuerin

1999-2002
1994-1995

Sachbearbeiterin an der ETH Zürich
Sachbearbeiterin an der Uni Zürich

Aufgrund meiner Liebe und Leidenschaft für den körperlichen nonverbalen Ausdruck liess ich mich erst in zeitgenössischem Bühnentanz ausbilden. Ein Rückenleiden hinderte mich daran, meine Ausbildung abzuschliessen und meinen Traum wahr werden zu lassen. Nach Abschluss einer Handelsmittelschule näherte ich mich zum zweiten mal den Brettern, die die Welt bedeuten: Ich besuchte die Schule für Sprache und Drama in Stuttgart. Während dieser Ausbildung wurde mir klar, dass mir die Bretter weniger bedeuten, als ich angenommen hatte, dafür jedoch die Welt und der Kontakt zu den Menschen wichtig sind. So kam es, dass ich Therapeutin wurde.