Atemtherapie, Traumatherapie, Craniosacral Therapie

Praxis für körperzentrierte Therapien und Traumatherapie

Praxis für körperzentrierte Therapien und Traumatherapie

Atemnot, Angst & Panik

  • Stockt Ihnen der Atem oder verspüren Sie Schwindel?
  • Haben Sie ein Engegefühl im Hals oder ein Druck auf der Brust?
  • Ist Ihnen oft etwas übel, der Magen flau oder leiden Sie an Herzflattern?
  • Sitzt die Angst im Nacken und Sie sind verspannt?
  • Kreisende Gedanken, unruhig, kribbelig?
  • Angst vor... Fliegen, Menschen, offenen Plätzen, Zahnarzt etc. (= diverse Phobien)

Mut und Vorsicht streben auseinander wie die Enden eines Bogens. ...
die Sehne bringt die Enden, die auseinander streben zusammen und damit
gibt es die Spannung, die den Pfeil ans Ziel bringt.
Bert Hellinger (14)

Angst- und Panikattacken greifen stark in das Leben eines Betroffenen ein. Sie lernen an die Körperwahrnehmung gebundene Strategien und Atemtechniken kennen, welche Ihnen helfen, Angst und Panik zu bewältigen und erhalten Hilfe dabei, bereits erlernte Strategien - wie z.B. Progressive Muskelentspannung, Autogenes Training und mentale Strategien - mithilfe verschiedener wahrnehmungsbezogener Techniken zu erweitern und vertiefen.

Körperliche und andere wahrnehmungszentrierte Ressourcen (Selbstanbindung) helfen Ihnen dabei, sich wieder angst- und stressfrei zu erleben. Sie gewinnen somit an Selbstvertrauen. Angst verliert an Kraft, durch die Erfahrung, dass Sie in ihrem Körper ein sicheres Zuhause und in Ihrem Gegenüber einen verlässlichen Gesprächspartner haben. Wenn Sie ein zwiespältiges Gefühl Ihrem Körper gegenüber haben, weil die Wahrnehmung ihres Körpers für Sie mit negativen Erfahrungen besetzt ist, so helfe ich Ihnen dabei, einzelne positive Anker in Ihrem Körper zu finden, die Ihnen verlässlich Halt geben. So können Sie Vertrauen gewinnen in den eigenen Körper, in das Leben und seine Möglichkeiten, so widrig Ihre Situation auch sein mag.

Angst ist eine primäre Emotion. Sie zeigt an, dass eine Gefahr droht und sofortiges Handeln (Flucht oder Kampf) nötig ist. Für unsere Vorfahren war das Gefühl der Angst überlebenswichtig. In unserer heutigen, relativ sicheren Welt, ist es manchmal schwer, Angst auszuhalten, gerade auch wenn sie in Momenten auftaucht, wenn es gar keine echte Bedrohung gibt und somit auch nicht gehandelt werden kann. Stellen Sie sich vor, Sie könnten Ihrer Angst in die Augen schauen, ohne sie zusätzlich zu schüren oder zu verdrängen und Sie könnten verstehen und akzeptieren, ohne überfordert zu sein. Ist die Angst bereits etwas abgeklungen, kann es evtl. von Vorteil sein, in Ergänzung oder als Alternative den Gruppenkurs zu besuchen.

Sie kennen ein paar dieser körperlichen Symptome, ohne dabei Angst zu emfpinden?
Einige meiner KlientINNen leiden unter starken körperlichen Symptomen, ohne dass sie sich ängstlich fühlen. Die Angst als Emotion zugänglich und für sich nutzbar zu machen, ist in diesem Fall

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atemwerk.ch
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