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Craniosacraltherapie Drucken E-Mail

Die Craniosacraltherapie ist eine manuelle Behandlungsmethode, welche Anfang des 20. Jahrhunderts aus der Osteopathie entstanden ist. Die beiden Pole Schädel und Kreuzbein bilden mit den Gehirn- und den Rückenmarkshäuten eine Einheit, in welcher die Gehirnflüssigkeit rhythmisch pulsiert. An verschiedenen knöchernen Strukturen wird dieser Rhythmus palpiert und mit den Händen begleitet und verstärkt.

Hinter der rhythmischen Bewegung der Gehirnflüssigkeit steht eine Kraft, welche (wie Dr. Sutherland, einer der Begründer annahm) diese Bewegung in Gang setzt. Diese Kraft wird Primäre Atmung oder Lebensatmung genannt.

Craniosacraltherapie eignet sich u.a. bei Schleudertraumen, posttraumatischen Belastungssyndrom, MS, Stress- und Burnout, Schlafstörungen, Zähneknirschen, nach schwierigen Geburten für Mutter und Kind, bei stimmlichen Störungen.

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, 29. Juli 2011 um 08:09 Uhr