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Im atemwerk steht der Mensch und nicht die Methode im Mittelpunkt. Atemtherapie wird im Sinne des neuen Berufsbildes KomplementärTherapeutin OdA KTTC methodenübergreifend durchgeführt. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt bei der Methode Middendorf. Bei Bedarf werden bei der manuellen Behandlung Techniken aus der Craniosacraltherapie und der Fussreflexzonenmassage, bei den Übungen Elemente aus Pilates, der Glasermethode, der Bewegungstherapie, dem Beckenbodentraining, der Progressiven Muskelentspannung verwendet. Dies bedingt zum einen eine fortwährende breite und vertiefte Fortbildung (durchschnittlich 40 h pro Jahr). Zum anderen ist mir die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit den Zuweisern, den Ärzten, Psychiatern, PsychologInnen, Hebammen und Logopädinnen wichtig. Ein interdisziplinärer Informationsaustausch zwischen TherapeutInnen und ÄrztInnen hilft, die Effizienz und Wirtschaftlichkeit zu verbessern. Ich setze mich im Kontext der berufspolitischen Entwicklungen auch verbandsintern dafür ein, dass die Ausbildung zur Atemtherapeutin eidgenössisch anerkannt wird und innerhalb der Psychosomatik und den Lungenligen bekannter wird. |
| Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 23. September 2010 um 18:04 Uhr |

