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Atemfunktionen Drucken E-Mail

Beratung und Therapie bei Asthma, Hyperventilation und Atemnot

Wenn die Luft wegbleibt, sinkt die Lebensqualität. Hochatmung, zu schnelles und zu häufiges Atmen, sowie Bewegungsarmut verstärken Atemdysfunktionen und vermindert die Lebensqualität.

Im Atemtraining lernen Sie tief und langsam zu atmen. So werden Sie wieder belastungsfähiger. Asthmatiker trainieren die Bauch- und Flankenatmung, damit die Medikamente effizienter inhaliert und die Wirkstoffe in den Bronchiolen freigesetzt werden können. Atemtraining und besonders die manuelle Atembehandlung hilft auch bei Lungenüberblähung und Druckgefühl im Brust- und Halsbereich. Ihre gesamte Atemmuskulatur wird gelockert und trainiert. Das Zulassen der impulshaften Einatmung sowie das kontrollierte Abgeben des Ausatems sind wichtige Voraussetzungen für die Leistungsfähigkeit beim Sport.

angewandte Atemmethoden/-techniken u.a.:

  • Middendorf-Methode
  • Bauch- und Nasenatmungstraining
  • Reduziertes Atmen (Buteyko-Methode)
  • Pilates-Atmung
  • Atemspiele (für Kinder)
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Freie Nase

Schneuztraining


Bei Beschwerden wird tägliches Training empfohlen. Der Erfolg des Trainings kann (muss nicht) durch folgende Faktoren vermindert werden:
  • Einnahme von Beta Blocker (Blutdruck-Medikamente)
  • Einnahme von Psychopharmaka
  • Suchtmittelmissbrauch
  • neurologische Störungen
  • motorische Lähmungen.
Anmeldung Einzelstunden

Kursübersicht
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 23. September 2010 um 17:03 Uhr