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Atemwerk ist spezialisiert auf Prävention (Gruppenkurse) und Therapie (vorwiegend Einzelstunden). Dabei spielen Wahrnehmung und Achtsamkeit im Umgang mit sich und dem eigenen Körper eine wichtige Rolle.
- Funktionelle Therapie und Prävention von Atembeschwerden (Atemtherapie, Atemfunktionen), Beckenbodenbeschwerden (Beckenbodentraining) und –Beschwerden im Mundbodenbereich (Atemtherapie, Atem und Stimme / Craniosacraltherapie, CMD). Das gemeinsame dieser Beschwerden ist es, dass es sich oft um Misch-Beschwerden handelt. Sie werden in erster Linie körperlich wahrgenommen, haben aber nicht selten eine psychische Komponente.
- Atemtherapie als Ergänzung zu Psychotherapie:
Über den Körper werden psychische Vorgänge besonders deutlich, sie können be-griffen werden. Das Empfindungsbewusstsein wird gestärkt. Bewegungen der Skelettmuskulatur verstärken die Wahrnehmung für den Aussenraum, Bewegungen der Atemmuskulatur für den Innenraum. Atem und Bewegung eignet sich hervorragend, um sich mit eigenen (körperlichen) Grenzen auseinander zu setzen. Das Ziel der Atemtherapie ist es, über das Wahrnehmen von Körper und Atem Ruhe zu finden, sich selber begegnen zu können und damit neue physische und psychische Ressourcen freizusetzen.
- Pilates
Krafttraining für Beckenboden und Bauch, durch die Kombination mit der Middendorf-Atmung auch geeignet um die Zwerchfellatmung anzuregen.
- Entspannungstechniken aus der Atemtherapie, Progessive Muskelentspannung und Atemtechniken aus dem Yoga
Der Kern aller angebotenen Techniken bildet die Wahrnehmung der Bewegung, welche von den 3 Diaphragmen (Muskelplatten) ausgelöst und besonders im Rumpf spürbar wird. |
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, 19. August 2011 um 13:49 Uhr |